Weihnachten „Gemeinsam statt einsam“

AK-Vizepräsidentin Auer wirbt für Fest der Menschlichkeit

 

Wenn am 24. Dezember im Austria Haus in Bregenz die Lichter angehen, dann für ein starkes Zeichen der Menschlichkeit. Bis zu 130 Gäste werden auch heuer wieder bei der Weihnachtsfeier „Gemeinsam statt einsam“ erwartet – einer Veranstaltung, die längst mehr ist als ein karitatives Projekt. Für AK-Vizepräsidentin Manuela Auer ist klar: „Das ist gelebte Solidarität. Jeder ist willkommen! Im Mittelpunkt steht einzig das Miteinander.“

Organisiert wird der besondere Heilige Abend von der Familie Kepp, gemeinsam mit zahlreichen freiwilligen Helfern. Vom festlich geschmückten Saal über das gemeinsame Essen bis hin zum stimmungsvollen Ablauf ist es ein großes Miteinander. „Was diese Familie seit Jahren auf die Beine stellt, ist beeindruckend. Hier steckt unglaublich viel Herzblut, Zeit und persönliche Hingabe dahinter“, sagt Auer. 

Seit dem vergangenen Jahr unterstützt zudem der Verein „Stunde des Herzens“ das Projekt, indem er Geschenke für alle Gäste organisiert – für Kinder ebenso wie für Erwachsene. „Gerade diese kleinen Gesten sind es, die Menschen tief berühren“, betont Auer. „Ein Geschenk ist nicht nur ein Gegenstand, es ist ein Zeichen: Du bist gesehen, du bist wichtig.“

Dass das Fest stattfinden kann, ist auch zahlreichen Sponsoren zu verdanken, die Essen, Getränke und weitere Kosten mittragen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen – und werden, wenn etwas übrigbleibt, für karitative Zwecke weitergegeben. Der Gedanke der Solidarität wirkt also weit über diesen einen Abend hinaus.

Wichtig ist den Organisatoren und auch der AK-Vizepräsidentin eines ganz besonders: Eingeladen sind alle. „Man muss nicht allein sein, um hier willkommen zu sein. Dieses Fest lebt davon, dass unterschiedlichste Menschen zusammenkommen“, so Auer. „Ich kann nur jede und jeden ermutigen: Kommen Sie vorbei. Weihnachten ist gemeinsam einfach wärmer.“