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FSG-Spitzenkandidatin Manuela Auer zur Wiederwahl zur AK-Vizepräsidentin: „Unser positives Abschneiden bei der AK-Wahl ist für uns ein klarer Auftrag!“

„Wir werden nicht lockerlassen und unseren Kampf für die ArbeitnehmerInnen konsequent fortsetzen“, versprach FSG-Spitzenkandidatin Manuela Auer heute bei ihrer Wiederwahl zur AK-Vizepräsidentin in der konstituierenden Sitzung der AK-Vollversammlung. Auer bekam 48 von 70  Stimmen und konnte damit ihren Zuspruch gegenüber der letzten Wahl ausbauen. „Wir haben uns auch dazu entschlossen, gemeinsam mit den konstruktiven Kräften in der AK-Vorarlberg zusammenzuarbeiten“, erklärt Auer. „Es braucht eine breite Front gegen die arbeitnehmerfeindliche Politik der schwarz-türkis-blauen Bundesregierung.“

Nach der Wahl haben die AK-Fraktionen heute in ihrer konstituierenden Sitzung das Präsidium bestellt. Neben Hubert Hämmerle zum Präsident wurde die FSG-Spitzenkandidatin Manuela Auer mit 48 von 70 Stimmen (knapp 69 Prozent) zur Vizepräsidentin wiedergewählt und konnte damit ihren Zuspruch in der Kammer gegenüber der letzten Wahl ausbauen. Entsprechend dem Ergebnis bei der AK-Wahl von 30,2 Prozent gewann die FSG auch drei Mandate in der Kammer dazu. „Das Wahlergebnis und die Zustimmung in der Kammer zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Auer. In der Sitzung wurde zudem die Zusammenarbeit mit der FCG, der Liste Gemeinsam und der NBZ abgesegnet. „Wir müssen den arbeitnehmerfeindlichen Vorhaben der Bundesregierung einen Riegel vorschieben und schwarz-türkis-blau mit konstruktiven Vorschläge vor uns hertreiben“, betont die wiedergewählte AK-Vizepräsidentin. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen für Auer eine Steuerentlastung, die Abschaffung der kalten Progression, die Themen Arbeitszeit, Wohnen, Pflege, Armutsbekämpfung und Pensionen.

„Wir werden uns nach den Wahlen in den anderen Bundesländern auch darauf einstellen müssen, dass die Bundesregierung in die AK-Struktur eingreifen und herumpfuschen will“, erinnert Auer an die angekündigte Kürzung der Mitgliedsbeiträge. „Wir haben mit dem Zukunftsprogramm und dem Ausbau des Angebotes unter dem Motto „Mehr Leistung, statt weniger Budget“ unsere Aufgaben erledigt. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, ihren Teil der Abmachung zu erfüllen und uns im Sinne der ArbeitnehemerInnen weiterarbeiten zu lassen“, fordert Auer. Sie warnt die Regierung davor, den Menschen falschen Versprechungen zu machen: „Werden Mitgliedsbeiträge gekürzt, kann das Angebot etwa in der Rechtsberatung oder dem Konsumentenschutz nicht aufrechterhalten werden. Gerade Geringverdiener, die sich keinen Anwalt leisten können, profitieren von diesem Angebot“, betont Auer.

Die AK-Vizepräsidentin dankt abschließend noch einmal allen WahlhelferInnen und WählerInnen: „Wir machen unermüdlich auf die Fehlentwicklungen durch die Bundesregierung aufmerksam und werden das auch weiterhin tun. Die ArbeitnehmerInnen können darauf vertrauen, dass sie mit uns eine starke Vertretung ihrer Interessen haben“, betont Auer.

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