Weil sich nicht jeder
selber wehren kann!

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Manuela Auer als AK-Vizepräsidentin wieder gewählt!

Mit mehr als zwei Drittel der Stimmen wurde LAbg. Manuela Auer in der konstituierenden Vollversammlung der Arbeiterkammer am 7. März erneut zur AK-Vizepräsidentin gewählt. Besonders erfreulich für die Spitzenkandidatin der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen ist dabei, dass sie den Zuspruch in den Reihen der Mitglieder der Vollversammlung im Vergleich zur letzten Wahl ausbauen konnte.

Als Vorsitzender des Kontrollausschusses wurde Gerhard Flatz, Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Bau-Holz, wieder gewählt. Manuela Auer: „Ich freue mich sehr über die große Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Angesichts der Herausforderungen, die auf die Arbeiterkammer zukommen, brauchen wir die konstruktive Zusammenarbeit aller Fraktionen in der AK.“

Deutliches Plus für die FSG!
Bei den Wahlen in das ArbeitnehmerInnen-Parlament konnte die Liste „AK-Vizepräsidentin Manuela Auer“ deutlich zulegen und erreichte 30,2 Prozent der abgegebenen Stimmen. „Das Wahlergebnis und die Zustimmung in der Kammer zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Auer. Für die Zukunft gibt es eine breite Zusammenarbeit mit der Liste von Hubert Hämmerle, der Liste Gemeinsam und der NBZ. „Wir müssen den arbeitnehmerfeindlichen Vorhaben der Bundesregierung einen Riegel vorschieben und schwarz-türkisblau mit konstruktiven Vorschläge vor uns hertreiben“, betont die wiedergewählte AK-Vizepräsidentin. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen für Auer eine Steuerentlastung, die Abschaffung der kalten Progression, die Themen Arbeitszeit, Wohnen, Pflege, Armutsbekämpfung und Pensionen

Gemeinsam gegen Verschlechterungen im Service
Befürchtet wird allerdings, dass die türkis-blaue Bundesregierung selbstherrlich in die Strukturen der Arbeiterkammer eingreifen werde, so Manuela Auer weiter. Besonders die Drohung, die Mitgliedsbeiträge zu kürzen, würde die wichtige Einrichtung der ArbeitnehmerInnen empfindlich schwächen. Eine Kürzung der Mittel hätte gravierende Auswirkungen auf das Leistungsangebot und den Service für alle ArbeitnehmerInnen. Auf dem Spiel stünden etwa die Rechtsberatung oder der Konsumentenschutz.

Manuela Auer dazu: „Wir haben mit dem Zukunftsprogramm und dem Ausbau des Angebotes unter dem Motto „Mehr Leistung, statt weniger Budget“ unsere Aufgaben erledigt. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, ihren Teil der Abmachung zu erfüllen und uns im Sinne der ArbeitnehmerInnen weiterarbeiten zu lassen“. Die aktuelle Situation bedeute, dass die  VertreterInnen der ArbeitnehmerInnen noch enger zusammenrücken müssen, als bisher. „Jetzt gilt es, gemeinsam den anmaßenden Vorhaben der türkis-blauen Regierung entschlossen entgegenzutreten. Die ArbeitnehmerInnen können darauf vertrauen, dass sie mit uns eine starke Vertretung ihrer Interessen haben“, so die AK-Vizepräsidentin abschließend.

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