Weil sich nicht jeder
selber wehren kann!

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AK-Vizepräsidentin und FSG-Spitzenkandidatin Manuela Auer dankt für die Unterstützung bei der AK-Wahl 2019: „Unser konsequenter Kampf für die Rechte der ArbeitnehmerInnen wurde von den WählerInnen belohnt!“

Bei der AK-Wahl 2019 konnte die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) als einzige bereits in der Vollversammlung vertretene Fraktion Stimmen dazugewinnen. „Ich bedanke mich bei den WählerInnen für das Vertrauen und die Bestätigung, dass wir mit unserem konsequenten Kampf für eine faire und arbeitnehmerfreundliche Arbeitswelt richtig liegen“, freut sich AK-Vizepräsidentin und FSG-Spitzenkandidatin Manuela Auer. Die FSG konnte um 3,16 Prozent gegenüber der Wahl im Jahr 2014 zulegen und erreichte einen Stimmenanteil von 30,15 Prozent. „Neben einem Stimmenzuwachs konnten wir auch unser Ziel, die absolute Mehrheit der FCG/ÖAAB Fraktion zu brechen, erreichen. Damit können wir nun noch stärker unsere Anliegen im Sinne der Beschäftigten in diesem Land durchbringen“, betont Auer.

Die FSG-Vorarlberg konnte ihren Stimmenanteil gegenüber der letzten Wahl um 3,16 Prozent auf 30,15 Prozent ausbauen. „Besonders freut mich auch, dass wir in meinem Heimatbezirk in Bludenz rund 6 Prozent dazugewinnen und die FCG überholen konnten“, so die gebürtige Alpenstädterin. Für die Mandatsverteilung in der Vollversammlung der AK bedeutet das Wahlergebnis, dass die FSG ihre Mandate um 3 Mandate von 19 auf 22 steigert. Die ÖAAB/ FCG-Fraktion verliert um 4,4 Prozent und kommt demnach auf 47,3 Prozent der Stimmen (2014: 51,7), die FA verliert 0,45 Prozent und kommt auf 7,86 Prozent (8,31), die NBZ auf 1,82 Prozent (5,47), die Liste Gemeinsam auf 5,99 Prozent (6,53), der GLB auf 0,76 Prozent (0,94) und die erstmals angetretene HAK auf 6,12 Prozent. Die FCG/ÖAAB fällt von 37 auf 34 Mandate zurück, die FA auf 5 Mandate, das NBZ auf ein Mandat, die Liste Gemeinsam hält bei vier und die Liste HAK ebenfalls bei 4. Der GLB schaffte den Einzug in die Kammervollversammlung nicht. Die Wahlbeteiligung wird bis zum endgültigen Endergebnis am Montag gegenüber der letzten Wahl leicht steigen.

Auer fühlt sich in ihrem Kurs bestätigt: „Wir konnten mehr Menschen mit unserem ehrlichen Einsatz für die Interessen der ArbeitnehmerInnen überzeugen. Wir setzen auf die Themen, die den Menschen unter den Fingern brennen und finden die richtigen Argumente.“ Für die FSG-Spitzenkandidatin ist klar, dass sich ihre Fraktion weiterhin für eine steuerliche Entlastung und die rasche Abschaffung der „kalten Progression“ stark macht. „Ganz wichtig sind auch mehr Investitionen in die Kinderbetreuung, die Pflege, eine Überarbeitung des Arbeitszeitgesetzes hin zu mehr Fairness und ein höherer Mindestlohn.“ Die Steigerung bei der Wahlbeteiligung bedeutet für Auer: „Dass die ArbeitnehmerInnen das Angebot der AK honorieren und wissen, wie wertvoll die ArbeitnehmerInnenvertretung, der kostenlose Rechtsschutz und der Konsumentenschutz sind.“

Für die AK-Vizepräsidentin ist klar: „Das Ergebnis ist ein Auftrag, dass wir an unseren Themen dranbleiben und bei den anderen Fraktionen Überzeugungsarbeit leisten. Das ist uns bereits in den letzten Jahren ganz gut gelungen“, verweist Auer auf gemeinsame Anträge, die auf Initiative der FSG beschlossen wurden. „Ich danke den freiwilligen WahlhelferInnen und dem Wahlbüro der AK-Vorarlberg, die für die Durchführung der Wahl zuständig waren. Ich danke meinem Team, das die letzten Jahre hervorragende Arbeit geleistet hat und ein großes Dankeschön geht an die WählerInnen aller Fraktionen, die mit ihrer Stimme die AK unterstützt haben!“

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