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Manuela Auer

Manuela Auer

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Unermüdlich. Lautstark.
FSG, Liste 2
Manuela Auer

Meine Grundsätze

Gerechtigkeit

Ich kämpfe für eine gerechtere Gesell­schaft. Gerade in der Arbeits­welt gibt es immer noch zu viel Ungerechtig­keit. 2017 wurden 45 Millionen Über­stunden in Öster­reich, entgegen den gesetz­lichen Ver­pflicht­ungen, nicht an die Arbeit­nehmer­Innen ausbezahlt. Noch immer werden Männer für gleich­wertige Arbeit besser bezahlt als Frauen. Männer werden auch bei der Vergabe von besser dotierten Jobs Frauen vorgezogen, selbst wenn die Bewerberinnen dieselbe fachliche Eignung vorweisen können.

Solidarität

Wer um seine Rechte kämpfen muss ist auf die Soli­dari­tät anderer angewiesen. Allein ist man selten erfolg­reich. Zusammen­zustehen um ein gemein­sames Ziel zu er­reichen: so haben wir Arbeit­nehmer­Innen viel erreicht und unsere Arbeits­welt ein Stück weit gerechter gemacht. Mein Ziel ist es, Soli­dari­tät zu fördern und solidarisches Handeln vorzuleben.

Fairness

Faire Löhne und faire Verein­barungen zwischen Arbeit­nehmer­Innen und Arbeit­geber­Innen sind ein Zeichen von gegen­seitigem Respekt. Ich lege Wert auf Fairness, sei es im per­sönlichen Gespräch mit anderen oder als Gewerk­schafterin in Ver­handlungen mit meinem Gegenüber.

Manuela Auer

Meine Ziele

Offenheit

Unser Land ist ein demo­kratisches Land. Dieses Gut gilt es zu beschützen. Ich trete ein für den respekt­vollen Dialog mit Anders­denkenden. Dazu gehört das Selbst­verständnis trotz „Gegen­wind“ das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen.

Menschen­freundliche Arbeits­welt

Immer mehr Arbeit­nehmer­Innen leiden unter den zunehmenden Belastungen an ihrem Arbeits­platz. Ich will, dass der Einzelne im Wett­lauf um wirtschaft­lichen Erfolg nicht auf der Strecke bleibt. Gemeinsam mit meinen Kolleg­Innen suche ich nach Lösungen, den neuen Heraus­forderungen der Arbeits­welt faire Lösungen gegenüber zu stellen.

Faire Löhne

Das „Geheimnis“ erfolg­reicher Unter­nehmen ist die Partner­schaft mit den Mitarbeiter­Innen. Dazu gehören ent­sprechende Arbeits­bedingungen ebenso, wie auch der Grund­satz, gleicher Lohn für gleich­wertige Arbeit und gleiche Aufstiegs­möglich­keiten für Männer und Frauen.

Ein neues Miteinander in der AK

Die Neu­gestaltung der Zusammen­arbeit der Fraktionen in der Arbeiter­kammer ist ein Gebot der Stunde. Basis muss ein faires Miteinander sein. Schluss mit den Allein­gängen des ÖAAB unter Aus­schluss aller anderen Fraktionen. Die Ein­richtung der Arbeiter­kammer ist keine Spiel­wiese für Hubert Hämmerle und den ÖAAB. Angesichts der Pläne der Bundes­regierung, die AK zu schwächen, ist die faire Neu­gestaltung der Zusammen­arbeit wichtiger denn je!

Manuela Auer

Portrait

Ich bin das Kind einer typischen Arbeiterfamilie. / Geboren wurde ich am 1. August 1965 in Bludenz. / Aufgewachsen bin ich mit meinen Geschwistern in der „Südtiroler Siedlung“ in Bludenz. / Mein Vater war Eisenbahner mit Leib und Seele. / Meine Mutter ist der ruhende Pol in unserer Familie. / Ich bin stolz auf meinen Sohn Matthias, der leider viel zu weit weg (Mexiko) lebt. / Tief verwurzelt mit meiner Stadt lebe ich nach wie vor in Bludenz, meiner Heimatstadt. / Mein Mann und ich haben 2017 in Bludenz – wo sonst (?) – geheiratet.

Mein Werdegang

Jugendzentrum

Jungendzentrum Bludenz
1983: Von der Besucherin zur Mitarbei­terin. Meine erste Anstel­lung bekomme ich im Bludenzer Jugend­zentrum „Munter­stein“. Ich erfahre was es heißt, „politischen Gegen­wind“ auszu­halten, aber seiner Über­zeugung trotzdem treu zu bleiben.

Sternstunde

Manuela Auer mit Matthias
1986: Die Geburt meines Sohnes Mathias bereichert und verändert mein Leben von Grund auf. Als Allein­erzieher­in muss ich bald darauf für meine kleine Familie sorgen.

In der Schweiz
Abendgymnasium

1991: Ich arbeite als Angestellte einer Textil­firma in der Schweiz. Daneben besuche ich das Abend­gymnasium. Die Krise der Textil­wirtschaft trifft aber auch meine Firma. Sie muss zu­sperren und ich muss mich neu orientieren.

Ganztageskindergarten

Jungendzentrum Bludenz
Gemeinsam mit anderen Frauen gelingt die Eröffnung des ersten Ganz­tages­kinder­gartens in Bludenz. Bald darauf erhalte ich die Möglich­keit zur Mit­arbeit. Daneben bessere ich mein Gehalt mit Putz­arbeiten auf.

Die Chance

1994: Ich werde zur Leiterin des Dr. Karl Renner-Instituts Vor­arl­berg bestellt. Als öster­reich­weit erste Frau in dieser Funktion verantworte ich die Weiter­bildung der SPÖ-Funktionäre.

Die Herausforderung

Jungendzentrum Bludenz
2000: Ich bewerbe mich erfolg­reich um die Stelle als ÖGB Landes­geschäfts­führerin in Vor­arl­berg. Auch in dieser Funktion bin ich öster­reich­weit die erste Frau.

Die Arbeiterkammer

Jungendzentrum Bludenz
2004: Nach einem erfolg­reichen Wahl­kampf als Spitzen­kandidatin der Fraktion Sozial­demo­kratischer Gewerk­schafter­Innen werde ich zur AK-Vize­präsidentin gewählt.

Der Vorarlberger Landtag

Jungendzentrum Bludenz
2017: Die Interessen der Beschäftigten gehören im Land­tag ebenso auf die Tages­ordnung wie jene der Unter­nehmen oder der Bauern. Im November werde ich als Mitglied des Vlbg. Land­tages angelobt, wo ich die einzige aktive Arbeit­nehmer­vertreter­in bin.

Aktuelles

Bedenkliche AMS-Kürzungen

» Bedenkliche AMS-Kürzungen «

Als „vertane Chance“ und als „gefährlich für den Arbeitsmarkt“ bezeichnet AK-Vizepräsidentin Manuela Auer die Kürzung des AMS-Budgets durch die Bundesregierung. In Vorarlberg stehen dem Arbeitsmarktservice 15 Prozent weniger Mittel zur Verfügung, wie heute offiziell bekanntgegeben wurde.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer verlangt vollständige Aufklärung und Suspendierung

» AK-Vizepräsidentin Manuela Auer verlangt vollständige Aufklärung und Suspendierung «

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer fordert vollständige Aufklärung zum jüngst bekannt gewordenen Fall rund um einen verurteilten deutschen Millionenbetrüger, der für integra arbeitet.

Endlich Entlastung anstatt heißer Luft!

» Endlich Entlastung anstatt heißer Luft! «

Als „heiße Luft“ bezeichnet AK-Vizepräsidentin und FSG-Vorarlberg Spitzenkandidatin Manuela Auer die Versprechungen der Bundesregierung etwa rund um eine Steuerentlastung der ArbeitnehmerInnen.

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AK-Wahl 2019
28.1. bis 7.2.2019

FSG, Liste 2
KandidatInnen AK-Wahl 2019

KandidatInnen

Weil sich nicht jeder selber wehren kann braucht es engagierte KollegInnen, die sich für eure Rechte einsetzen! Hier sind unsere 140 KandidatInnen für die AK-Wahl.

» Alle KandidatInnen

Informationen zur Wahl

Es ist nicht egal, wer in der AK das Sagen hat!
Worum geht es bei der Arbeiterkammerwahl?

Die Arbeiterkammer leistet hervorragende Arbeit in vielen Bereichen wie etwa Konsumentenschutz oder Arbeitsrecht. Die Arbeiterkammer hat – ähnlich einem Landtag oder dem Nationalrat – ebenfalls ein „Parlament“. In der AK-Vollversammlung beraten die gewählten Kammerräte Stellungnahmen zu Gesetzen und beschließen Initiativen zu bestimmen Themen. Gewählt werden die Kammerräte bei der alle fünf Jahre stattfindenden AK-Wahl. Für diese Wahl nominieren die verschiedenen politischen Fraktionen ihre KandidatInnen. Jene Fraktion, welche die meisten Stimmen bei der AK-Wahl erhält, stellt den AK-Präsidenten / die AK-Präsidentin.

Die ArbeitnehmerInnen wollen doch alle das Gleiche.
Ist es daher nicht egal, welche Fraktion die Mehrheit hat?

Nein. Gerade die jetzige Situation zeigt, dass es einen Unterschied ausmacht, wem die Aufgabe zufällt die AK nach außen zu vertreten. Die bisherigen Gesetze, die uns ArbeitnehmerInnen negativ treffen (vom 12-Stunden-Tag, der 60-Stunden-Woche, der Streichung der Aktion 20.000 für ältere ArbeitnehmerInnen, die Kürzungen des AMS-Budgets, das Arbeitslosengeld neu, die Mindestsicherung bis zur finanziellen Aushungerung des Arbeitsinspektorats), wurden federführend vom ÖVP Arbeitnehmerbund Obmann Wöginger ausverhandelt – gegen den erbitterten Widerstand der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen.

Wer gegen die Maßnahmen der Regierung auftritt, sollte dies ernst meinen!
Es ist nicht egal, wer in der AK das Sagen hat.

Kurioserweise ist der Vlbg. AK-Präsident Hämmerle immer noch ein hoher Funktionär der ÖVP und des ÖAAB. Die Regierung in Wien kann die Kritik an den Gesetzen also immer mit dem Hinweis kontern, dass Arbeitnehmerorganisationen diese Gesetze mit initiiert haben. Dass der ÖVP AK-Präsident Hämmerle daran Kritik äußert, ist eine „Beruhigungspille“ für die ArbeitnehmerInnen. Damit soll sicher­gestellt werden, dass die AK in Vorarlberg weiter in ÖVP-Hand bleibt. Wer also dem ÖAAB und Hubert Hämmerle die Stimme gibt, wählt in Wirklich­keit die ÖVP und die FPÖ, Herrn Kurz und Herrn Strache. Es ist also keineswegs egal, wer in der AK das Sagen hat.

Weiterführende Links

» Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen
» Arbeiterkammer Vorarlberg
» Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB)

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