»Die Zeit des Verzögerns ist vorbei!«
Eine „externe fachliche Begleitung“ zur Lösung des Konflikts im Krankenpflegeverein Dornbirn fordert FSG-Landesvorsitzender und SP-Stadtrat Werner Posch. Im Interesse der MitarbeiterInnen und der zu pflegenden Menschen müsse rasch gehandelt und alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, so Posch.
„Die Zeit des Zauderns, der Versprechen und Verzögerungen ist vorbei“, so der FSG-Landesvorsitzende weiter. Die Leitung des Krankenpflegevereins habe bisher viel zu wenig getan, um die Situation der MitarbeiterInnen zu verbessern und Änderungen vorzunehmen. Stattdessen sei der Konflikt nun wieder voll ausgebrochen und die Situation durch die Kündigung von mindestens zwei diplomierten Pflegekräften eher noch verschärft worden.
All dies zeigt für Posch, dass die vorhandenen Probleme von innen heraus nicht zu lösen sind. „Dazu ist dringend externe fachliche Hilfe und Begleitung erforderlich.“ Diese müsse nun rasch gesucht werden, so Posch. Wichtig ist für den sozialdemokratischen Gewerkschafter dabei, „dass arbeitsrechtliche Bestimmungen sowie Betriebsvereinbarungen eingehalten und umgesetzt werden“.
Und: „Wenn wir in dem Bereich zu Recht viel von Menschlichkeit reden, dann sollte diese selbstverständlich auch für die MitarbeiterInnen gelten.“